Aktuelle Ausstellung ab 25.04.2015


Angel D. Leiva Valera

Irgendwo - Nirgenwo

 

25.5.2015 - 30.05.2015


Wir freuen uns über die Begegnung mit Angel Leiva, und über seine Ausstellung in unseren Vereinsräumlichkeiten.
In dieser Ausstellung zeigt Angel uns seine Installations- und Objekt – Arbeiten, sowie Collagen und Malerei in Mischtechnik.
Sein künstlerisches Vorgehen besteht aus dem Sammeln unterschiedlicher Materialien z.B.: Zeitungsbündel und Bücher, die durch seine Bearbeitung in eine Art ursprüngliche Rohsubstanz zurückgeführt wurden, indem Texte unkenntlich unter dicker weißer Binderfarbe verschluckt, versteckt, verschwunden sind.
Die meisten seiner Fundstücke stammen aus dem aktuellen Aufenthaltsort des jungen Künstlers, so wie das großformatige Kartonage – Fundstück, auf dem er ausgewählte Beispiele seiner kleinformatigen Malerei in Mischtechnik exemplarisch zeigt . Seine zum Turm gestapelten Materialien, ebenfalls weiß gestaltet, finden ihre eigene Bestimmung als kleine Kästen, die wie ein maßgeschneidertes Depot für seine Malerei-Objekte dienen, und die der Besucher herausnehmen und jedes der zahlreichen Einzelarbeiten ansehen kann.
Eine serielle Collage, ein 3 – Ensemble, fein und kontrastreich gearbeitet, offenbart die Variabilität seiner Arbeitsprinzipien, und damit stellt Angel Leiva die Weichen für ein schönes, vielseitiges Ausstellungserlebnis .

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Vergangene Ausstellungen 2014 bis 2011


Karl Kodritsch

Regenbogen malen, 2. Versuch

 

14.03.2015 - 18.04.2015


Dass er "Beim Versuch, einen Regenbogen zu malen, gescheitert" sei, muss man Karl Kodritsch nicht glauben. Der Name seiner Ausstellung ist mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Wenn der Maler ein konventionelles Motiv darstellen wollte, könnte er es durchaus – er möchte es aber gar nicht. Ihm geht es ausschließlich darum, Farbe in ihrer Kraft und Wirkung zu inszenieren. Was die Betrachter auf und unter der Oberfläche sehen mögen, soll ihnen selbst überlassen bleiben. Auch sein 2. Versuch einen Regenbogen zu malen kann sich durchaus sehen lassen. Vom 14.3. – 18.4.2015 sind alle herzlich eingeladen sich von der Magie der kraftvollen Farben beeindrucken zu lassen.


Action Painting

Gemeinschaftsaktion für Mitglieder und langjährige Freunde des Kunstvereins

 

17.01.2015 - 07.03.2015


Unsere Vereinsräume müssen renoviert werden. Diese Gelegenheit nutzen wir für eine spontane Mitmachaktion für unsere Mitglieder und langjährige Freunde.

Bevor die Wände gestrichen und in neuen Glanz die nächste Ausstellungssaison beginnt, sollen die Wände 3 Wochen lang von uns nach Lust und Laune mit Farbe und Pinsel bemalt werden.

Das Malen beginnt am SA den 17.01.2015. Gemalt wird bis zum FR den 13.2.2015. (Farben und Pinsel werden gestellt.)

Das fertige Ergebnis feiern wir mit einer Vernissage am 14.2.2015 und es kann bis zum Finisage am 7.3.2015 bewundert werden.

Also seid wilkommen und fühlt Euch frei beim Action Painting mit zu machen.


Vincent Haynes

"Ein junger Dinka streichelt sein Zebu"
Zeichnungen und Malerei

 

01.11.2014 - 06.12.2014



Kunst von UNS

Gemeinschaftsausstellung des Kunstvereins Humboldt und Schlüter

 

01.11.2014 - 06.12.2014



Versammlung

Takuya Oshima

 

20.09.2014 - 25.10.2014



Vom Allgemeinen zum Besonderem

Anna-Maria Bechert

 

09.08.2014 - 16.09.2014


Anna-Maria Bechert zeigt zum einen Aktzeichnungen in Graphit und Kohle, die in den Jahren 2011-2014 entstanden sind und zum anderen ihre Fotografien. Passend zu diesem Sommermonat, thematisieren Blumen detailgetreu mit Stempel und Staubgefäßen und ihre natürlichen Stadien von der Hochblüte bis hin in den Prozeß des Welkens. Die Natur wahrnehmen, achten und würdigen, den persöhnlichen Umgang hinterfragen, und die eigene und gesellschaftliche Wertschätzung der Natur zu überdenken ist ein gewünschter Aspekt.



Retrospektive

Johanna Heijmans

 

28.06.2014 - 02.08.2014


Die in den Niederlanden geborene, Kunstmalerin und Autorin Johanna Heijmans präsentiert zum ersten Mal in Deutschland eine Retrospektive ihrer Arbeiten. "Johannas Bilder und Bücher sind fröhlich, lustig und farbreich. Sie tun dem Betrachter gut. Außerdem haben sie eine sehr positive Wirkung insbesondere auf Menschen mit psychischen Problemen."


Die Schaumschläger

Verena Uhlig - Aquarell
Katherine Martin - Fotografie

 

10.05.2014 - 21.06.2014


Schaum wird überall geschlagen, im Bottich, am Herd und in verbaler Kommunikation. Die Werke vermitteln einen humoristischen Blick auf Schaumschläger, die sich auch in anderen kryptischen Welten tummeln können. Grazien, Tiere Halbwesen und Männer in der Badewanne scheinen die Aussage zu bestätigen, dass mindestens 60 % aller gegenständlichen Kunst nichts anderes ist, als raffinierte Erotik.



Alexander Laurent und Thomas Voth - Frauen in Speckstein & Menschen in Öl

Skulptur und Malerei

 

29.03.2014 - 03.05.2014



Tobias Lange - free shall be I

Malerei und Illustration

 

15.02.2014 - 22.03.2014


Gleich einem 2-Personen Theaterstück, einem Duodrama, treten zwei malerische Hauptelemente des Künstlers Tobias Lange auf die Bildfläche:
1. das zeichnerisch - figürliche und geschriebene Element" und
2. die gemalte Farbfläche.
Auf großformatigen Bildern erlaubt der Künstler uns einen grenzüberschreitenden Einblick in seinen Dialog mit seinen Dämonen. Der Dialog ist keine Schönmalerei. Endlich Mitspracherecht für Abscheulichkeit und (innere) ausgegrenzte Dämonen.
Mutig!

Tipp: das Künstlergespräch am 15.03.14 ab 20:00 h.




Birgit Beschorner und Kareen Küster - Bildstörungen

Malerei

 

04.01 - 8.2.2014



Die Künstlerinnen Birgit Beschorner und Kareen Küster stellen „Bildstörungen“ vor. Die Acrylbilder entstanden in experimenteller Zusammenarbeit. „Mal sehen“ heißt das Konzept der Gemeinschaftsmalerei, bei der sich die Künstlerinnen malend provozieren dürfen. Sie teilen sich eine Leinwand/ Malgrund, beginnen jedoch unabhängig und unbeeinflusst voneinander auf der eigenen Bildhälfte. Dabei sind sie frei in ihrer Farb-Material-und Maltechnik-Wahl. Sie treffen vorher nur eine Absprache: Jede darf ab der imaginären Grenzlinie (Bildmitte) in die Bildhälfte der anderen ungefragt aber schweigend, ohne Gegenwehr der anderen erwarten zu müssen, hineinarbeiten/ eindringen. Es geht nun darum, wie dieser Übergriff/ Provokation in ihnen selbst zu wirken beginnt und wie sie die Veränderungen verarbeiten/ damit umgehen. Die äußeren Störungen über fremde Pinselstriche beeinflussen die bildnerische Freiheit. An der Grenzlinie entstehen erste innere Spannungen. Grenzüberschreitung löst in dieser Situation individuelle, emotionale Reaktionen/ eigene innere Auseinandersetzungen aus. „Bildstörung“ wird zu einem Wesenstest, hochspannend, inwendig, anstrengend. Die wahren Triebkräfte, oder das Ausbremsen des Arbeitens liegen im Kampf mit sich selbst: Kann ich gelassen bleiben und loslassen, oder werde ich aggressiv? Was genau fordert mich heraus? Wie reagiere ich, wenn mein Bild zerstört/ übermalt, meine Perspektive verändert wird, wenn meine Malweise ignoriert/nicht wertgeschätzt wird? Kann ich der Herausforderung Stand halten? Spüre ich Kontrollverlust, sogar Verlustangst? Wie egoistisch darf ich sein? Spielt hier Rücksichtnahme überhaupt eine Rolle? Gibt es das Machtspiel, Konkurrenz?  Wie kompromissfähig kann ich sein? 
Die Künstlerinnen bestimmen gemeinsam Mal-Pausen und Mal-Ende.
Das im Affekt entstandene, ungegenständliche Bild wird nach intensiver Begutachtung und Interpretation zu dem Gesamtwerk, das die Betrachter als gegenständlich an der Oberfläche entdecken mögen.
In kooperativer Zusammenarbeit fügen Birgit Beschorner und Kareen Küster die Bildwelten an ihrer Nahtstelle zu einem harmonischen Ganzen zusammen, Grenzen sind aufgelöst.
“Diese Arbeitsweise ist erkenntnisreich und erweitert das Erfahrungsspektrum durch Selbst-Reflexion“, sagt Birgit Beschorner. „Ein anregendes, inneres und äußeres, entspanntes Tohuwabohu, mit dem Wissen etwas Schönes gemeinsam zu erschaffen“, ergänzt Kareen Küster. Da diese Zusammenarbeit neben der „inneren Auseinandersetzung“ auch Spaß macht, werden weitere „Bildstörungen“ vorkommen.


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Otto Hopp - Der Druck läßt nach

Malerei



9 Jahre ist es mittlerweile her, dass OTTO HOPP in unseren Räumen ausstellte. In dieser Ausstellung vom 2.11.13 - 14.12.13 bekommen wir ca.15 Arbeiten von ihm zu sehen, hauptsächlich figürliche Darstellungen, vornehmlich Pastellkreidearbeiten auf Tonpapier und Öl auf Leinwand.


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Rainer Roland - MALEREI


Das facettenreiche Spektrum des Bremer Künstlers Rainer Roland umfasst Druckgraphik, Fotographie, Malerei, Installationen und Bildhauerei.
Die aktuelle Ausstellung Rainer Rolands, in den Räumen des Kunstverein Humboldt-Schlüter e.V., zeigt als Auschnitt seines Schaffens die Auseinandersetzung und experimentelle Weiterentwicklung seiner fundierten Kenntnis der Druckgraphik und Malerei sowie Aquarellbilder.
Die hier ausgestellten Arbeiten entstanden im Grenzbereich zwischen Druckgraphik und Malerei . Diese Methode evolutioniert die 2-Schichtigkeit, entwickelt eine reaktive Dynamik hin zur Dreidimensionalität.



Holger Hertwig - Farbensturm



Ende 2009 gewann Hertwig mit zwei eingereichten Entwürfen den 1. und 2. Preis den Gestaltungswettbewerb der Citipost Bremen anlässlich der Herausgabe einer neuen Briefmarkenserie. Am Ende zierten alle sechs Marken Arbeiten des Bremer Künstlers. Je ein Original befinden sich inzwischen im Focke-Museum sowie in der Städtischen Galerie Bremen, drei der Bilder wurden verkauft. Lediglich "Marktplatz Bremen", dass bis heute auf den Citipost-Briefkästen in allen Straßenbahnen der Hansestadt zu sehen ist, befindet sich in Hertwigs Besitz - und wird im August und September in der Galerie Humboldt-Schlüter zum vorerst letzten Mal in Bremen ausgestellt werden. Daneben wird erstmals jener Entwurf zu sehen sein, der den 1. Platz erlangte, schließlich aber doch nicht als Marke umgesetzt wurde, feurig rote Stadtmusikanten vor blauem Grund, die nicht auf-, sondern hintereinander stehen. Außerdem wurden etliche neue Werke eines der letzten bekennenden Expressionisten gezeigt.

 


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Verena Uhlig

"VOGEL VLIEG oder Renn, Wenn Du Kannst"



Pressemitteilung


„VOGEL VLIEG oder Renn, Wenn Du Kannst"

Verena Uhlig zeigt farbenfrohe Aquarellbilder von Fluggetier, Tsunami-Palmen und mutierten Schaben über dem Kölner Dom.

Auf hurmorvolle Weise nähert sich die Künstlerin in Ihren bunten Aquarellen den Imponderabilien des Lebens.

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"15 Jahre und 15 Tage"





Am 30.6.2013 gibt es unseren Kunstverein tatsächlich 15 Jahre und 15 Tage !!!

Anlässlich unseres 15jährigen Bestehens wird eine Auswahl von Schlüter-Werken aus Sammlerbesitz und dem Vereinsfundus präsentiert. Gezeigt wird außerdem ein Filmmitschnitt aus dem Jahr 1972: "Portrait eines jungen Malers" von Radio Bremen. Aus aktuellem Anlass stellen Mitglieder und Vereinsfreunde fünfzehn Interpretationen auf 15x15cm-Leinwänden aus.

Unsere "very very special" Jubiläums-Ausstellung ist vom Samstag, den 15. Juni 2013 bis zum Sonntag, den 30. Juni 2013 in den Galerieräumen des Kunstvereins zu bewundern.

In diesem Zeitraum ist der Kunstverein jeden Tag, Montags bis Freitags ab 19.00 Uhr, Samstags ab 20.00 Uhr, und Sonntags von 16.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

Et voilà, hier unsere kleine Programminfo:



FILMVORFÜHRUNG

"GERHARD SCHLÜTER -
PORTRAIT EINES JUNGEN KÜNSTLERS"
radio bremen, 1972


Vom 15. Juni bis 30. Juni um 21:oo Uhr möglich,
Sonntags und Montags um 19:oo Uhr.


FÜR DEN GUTEN VEREINSZWECK:

Fünfzehnjahrefünfzehntage
fünfzehnmalfünfzehn
fürabfünzehneuro


Versteigerung / Verkauf
am Freitag, den 28.06. ab 20:00 Uhr


SUMMERTIME

Grillen und chillen

am Samstag, den 29. Juni ab 18:00 Uhr
Partymotto "Selbstversorger-Salatbar"


Wir freuen uns auf euch!





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"Water Crazy"



Diesmal präsentierten wir Ihnen Fotografien von Renate Glinka !!!


Die Ausstellung "Water Crazy" war vom 7. Mai bis zum 7. Juni 2013 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 4. Mai 2013 ab 20:00 Uhr, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt.

Am Donnerstag, den 23. Mai 2013 ab 19:30 Uhr, gab´s ein Künstlergespräch mit der Künstlerin Renate Glinka.

Die Finissage der Ausstellung war am Samstag, den 8. Juni 2013 ab 20:00 Uhr.


Pressemitteilung


„Water Crazy"

Wo Wasser ist, kann Renate Glinka mit ihrer Kamera nicht weit sein - Abseits der Faszination für das, was sich unter der Wasseroberfläche abspielt, interessiert sie sich für das, was sich auf der Oberfläche darstellt und im Bild manifestiert.

Durch das zufällige Zusammenspiel von Licht, Wind und Wellen entstehen so flüchtige Formationen aus Spiegelungen, Verwirbelungen, hüpfenden Lichtbündelungen und durchscheinenden Schattierungen des Grundes, die nur den Bruchteil eines Wimpernschlages Bestand haben.

Anmutungen völliger Abstraktion und doch reiner Naturalismus, nur wahrnehmbar in der Archivierung des Moments durch die Fotografie.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 4. Mai 2013 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.





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"Perlen des Archivs"



Diesmal präsentierten wir Ihnen Bilder aus unserem Archiv !!!


Die Ausstellung "Perlen des Archivs" war vom 9. April bis zum 28. April 2013 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 6. April 2013 ab 20:00 Uhr, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt.

Die Finissage der Ausstellung war am Sonntag, den 28. April 2013 ab 20:00 Uhr.


Pressemitteilung


„Perlen des Archivs"

WIR ÖFFNEN VOM 6. ARIL BIS ZUM 28. APRIL 2013 DIE TÜR ZU UNSEREM KLEINEN, ABER FEINEN ARCHIV UND FREUEN UNS, EUCH EINIGE PERLEN ZU PRÄSENTIEREN.

DIVERSE AUSSTELLUNGEN HAT DER KUNSTVEREIN HUMBOLDT UND SCHLÜTER IN DEN VERGANGENEN 15 JAHREN GEZEIGT - EINIGE WERKE DER KÜNSTLER SIND GEBLIEBEN.

WIR FREUEN UNS, WENN IHR ZEIT UND LUST HABT EINEN NETTEN ABEND MIT EINIGEN BEKANNTEN UND UNBEKANNTEN WERKEN MIT UNS ZU VERBRINGEN.

WIR FREUEN UNS AUF EUREN BESUCH!

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 6. April 2013 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.





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"Tagebuch eines Mikroskops"



Diesmal präsentierten wir Ihnen Bilder von Bernhard Gans !!!


Die Ausstellung "Tagebuch eines Mikroskops" ging vom 19. Februar bis zum 29. März 2013 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 16. Februar 2013 ab 20:00 Uhr, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt.

Am Donnerstag, den 28. März 2012 ab 19:30 Uhr, gab´s ein Künstlergespräch mit dem Künstler Bernhard Gans.

Die Finissage der Ausstellung war am Samstag, den 30. März 2013 ab 20:00 Uhr.


Pressemitteilung


„Tagebuch eines Mikroskops"

Ein Mikroskop das Tagebuch führt? Alles in 2.000facher Vergrößerung oder sind es in der Welt eines Mikroskops nicht doch eher die kleinen Dinge, die großes Aufsehen erregen? Bernhard Gans hat sich der Fragestellung angenommen und tritt am 16.02.2013 den Beweis mit seiner Ausstellung "Tagebuch eines Mikroskops" im Kunstverein Humboldt und Schlüter an.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 16. Februar 2013 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.





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"BLUES ´n OTHERS oder die avantgarde"



Diesmal präsentierten wir Ihnen Malerei von Thomas Voth !!!


Die Ausstellung "BLUES ´n OTHERS oder die avantgarde" war vom 8. Januar bis zum 8. Februar 2013 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 5. Januar 2013 ab 20:00 Uhr, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt.

Die Finissage der Ausstellung war am Samstag, den 9. Februar 2013 ab 20:00 Uhr.





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"Homerun"




Diesmal präsentierten wir Ihnen eine Werkschau mit abstrakter Malerei, Mixed Media und Digital ART mit philosophischem Hintergrund von Andreas Horn !!!


Die Ausstellung "Homerun" ist vom 4. Dezember bis zum 28. Dezember 2012 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 1. Dezember 2012 ab 20:00 Uhr, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt. Musikalisch begleitet wurde die Vernissage von Katy aus dem Spring (Gesang) und Erik Blumenthal (Gitarre).

Die Finissage der Ausstellung war am Samstag, den 29. Dezember 2012 ab 20:00 Uhr.


Pressemitteilung


„Homerun"

Werkschau mit abstrakter Malerei, Mixed Media und Digital ART mit philosophischem Hintergrund von Andreas Horn

Vernissage am Samstag, den 1. Dezember 2012 ab 20:00 Uhr, im Humboldt-Schlüter e.V.

"Homerun" - vom 1. bis 29. Dezember 2012 präsentiert die Galerie Forum für Künste des Kunstvereins Humbold Schlüter e.V. eine Einzelausstellung des Bremer Künstlers Andreas Horn. Zu sehen ist eine Werkschau mit dem aktuellen Arbeitsschwerpunkt des Künstlers - ausdrucksstarker abstrakter Malerei mit philosophischem Hintergrund - sowie Ausschnitte mehrerer Werkserien im Bereich Mixed Media und Digital ART. Die Ausstellung wird am Samstag, den 1. Dezember um 20 Uhr eröffnet und musikalisch durch die Bremer Sängerin Katy aus dem Spring und Erik Blumenthal an der Gitarre begleitet. Die Ausstellung ist von Dienstags bis Freitags von 19 bis 22 Uhr und Samstags von 20 bis 23 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Andreas Horn wurde 1969 in Bremen geboren, wo er bis heute lebt. Nach 15 jähriger Tätigkeit im kulturellen Bereich entdeckte er Ende 2003 die bildgebende Kunst als optimales Ausdrucksmittel persönlicher Gedanken, Gefühle und Empfindungen für sich und ist seitdem als freischaffender Künstler tätig.

Sein Arbeitsschwerpunkt bildet die abstrakte Malerei sowie Mixed Media und Digital ART-Arbeiten. Die Bilder des Künstlers wurden bereits im Rahmen mehrfacher Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen gezeigt - in diesem Jahr auch erstmals in den U.S.A., Italien, Holland und Finnland.

Im Rahmen der Ausstellung in der Galerie Forum für Künste wird eine umfangreiche Zusammenstellung einzelner künstlerischer Positionen der bisherigen Arbeiten und Werkserien des Künstlers zu sehen sein. Schwerpunkt ist dabei die abstrakte Malerei aus seiner aktuellen Werkserie "Innere Strukturen":

Die stark symbolhaften und abstrakten Bilder in ganz unterschiedlichen Formaten dieser Serie bestehen aus einer Grundlage diffuser aber facettenreicher Farbflächen, die im wesentlichen mit Acryl-, teilweise aber auch in Lackfarben oder Gouache gestaltet sind und über die der Künstler ein unorthodoxes Netz bevorzugt in schwarzer Farbe in unterschiedlicher Schichtstärke gelegt hat.

Die Farbflächen in den Bildern symbolisieren für den Künstler hierbei die Summe aller persönlichen Erfahrungen im Sinne von Empfindungen und Gefühlen eines Menschen in dessen Seele, die dieser in seinen bisherigen Leben durchlebt hat: Momente des Glücks, der Freude, der Liebe aber auch der negativen Gefühle und Erfahrungen wie Hass, Neid, Angst oder Traurigkeit spielen eine große Rolle. Sie haben sich unauslöschlich in die Seele eingebrannt und bilden die Substanz des wahren Daseins eines jedes Menschen, aus dem seine individuelle Existenz und sein Handeln entspringt und dessen Spiegelbild wir in unserer Realität äußerlich wahrnehmen.

Die Schleier, die sich über und durch das Bild ziehen sind dabei als Synonym für die Erlebnisse und Erfahrungen des Menschen zu verstehen, die dieser in diesem Leben noch durchlaufen bzw. machen wird. Auch diese werden sich letzten Endes in seiner Seele als weiteren Erfahrungswert auflösen und seinen gesamten Erfahrungsschatz immer wieder erweitern. Diese globalen Erfahrungen muss jeder Mensch im Leben durchmachen, um daraus zu lernen und daran individuell zu wachsen - und das macht letzten Endes aus der Sicht des Künstlers die wahre Wesenheit des Menschen aus.

Ziel des Künstlers ist es dabei immer ein ausdrucksstarkes Bild zu erschaffen, das den Betrachter anregt, sich gefühlsmäßig in das Bild hinein fallen zu lassen, um es so intuitiv auf sich wirken zu lassen.

Musikalisch begleitet wird die Vernissage von Katy aus dem Spring (Gesang) und Erik Blumenthal (Gitarre).

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 1. Dezember 2012 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.





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"ITO-Artefakte"



Diesmal präsentierten wir Ihnen Malerei von Maria Eßbach !!!


Die Ausstellung "ITO-Artefakte" war vom 16. Oktober bis zum 22. November 2012 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 13. Oktober 2012 ab 20:00 Uhr, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt. Musikalisch begleitet wurde die Vernissage von V.B.Schulze und seinem Psychedelic Jazz-Bass mit mikroskopischen Texten über bizarre Nischen des Alltags.

Die Finissage der Ausstellung war am Samstag, den 23. November 2012 ab 20:00 Uhr.





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"Zeichen-Ströme"



Diesmal präsentierten wir Ihnen Malerei, Zeichnung und Grafik von Cornelius Hertz !!!


Die Ausstellung "Zeichen-Ströme" war vom 29. August bis zum 5. Oktober 2012 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 25. August 2012 ab 20:00 Uhr, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt. Musikalisch begleitet wurde die Vernissage mit Songs am Piano von 'Malcanto' Andreas Behrens.

Am Donnerstag, den 13. September 2012 ab 20:00 Uhr, gab´s eine Lesung mit Künstlergespräch mit dem Künstler Cornelius Hertz. Im Laufe des Abends wurden außerdem Projektionen weiterer Werke seines künstlerischen Schaffens gezeigt.

Die Finissage der Ausstellung war am Samstag, den 6. Oktober 2012 ab 20:00 Uhr. Dazu gab es von 'Conny' Hertz einen Vortrag mit dem Titel: Kunst-(Zirkus) heute.


Pressemitteilung


„Zeichen-Ströme"

Malerei, Zeichnung und Grafik von Cornelius Hertz

Vernissage am Samstag, den 25. August 2012 ab 20:00 Uhr, im Humboldt-Schlüter e.V.

,Neues vom Dachboden' könnte die Ausstellung von Cornelius Hertz eigentlich auch heißen, ist doch sein Frühwerk den Bremer Kunstfreunden gänzlich unbekannt. Zwei Jahre nach dem Ableben seines Vaters, dem Kunsthändler und Förderer moderner Kunst Michael Hertz, übernimmt er die Schwachhauser Galerie Hertz im Jahre 1989. Einem Interview aus dieser Zeit ist zu entnehmen, das Cornelius als praktizierender Künstler dem Spagat auch als Galerist tätig zu sein, nicht ohne Zweifel gegenüber stand. Hatten ihn bereits linkspolitische Aktivitäten davon abgehalten, sich auf die bildende Kunst zu konzentrieren.

Leider entstanden keine weiteren Werke, aber, unter seiner Leitung etablierte sich die wohl politischste aller Galerien in Bremen. Der Bremer Kulturwissenschaftler Detlef Stein über Hertz' Bilder aus den achtzigern: "Das politische Engagement schlägt sich in den Arbeiten nicht als plakative Verbildlichung nieder. Gezeigt wird das ,Andere', das Innere, um das Äußere zu vervollständigen. Leben und Kunst verflochten, ohne die Unterschiede zu verwischen.

Die Cornelius Hertz Ausstellung 'Zeichen-Ströme' im Kunstverein Humboldt Schlüter ist ein Querschnitt aus dem Schaffen seiner Hamburger Zeit (1970 - 89) in der er Freie Kunst studierte und sich vielseitig politisch engagierte. Zu seinen Malereien, Zeichnungen und Grafiken schrieb er seinerzeit: "Ich verstehe sie als Verdichtung innerer Bilder in Konfrontation mit der Zeit und ihren äußeren Kämpfen, nicht als Ergebnis symbolischer Trends, sondern als Prozesse, Spuren, Bewegungen von Existenz in der Zeit. Aufgeworfene Fragen, die sich ihre Zeichen schaffen, subversiv und provokatorisch."

In diesem Jahr löste sich Cornelius Hertz von seiner langjährigen Tätigkeit als Galerist, und wir dürfen gespannt sein, ob er die sich auftuende Freiheit mit neuen Werken füllt.

Die Vernissage am Samstag, dem 25. August um 20 Uhr wird begleitet von ,Malcanto' mit Songs am Piano.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 25. August 2012 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.





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"Projekt Neobiota"



Diesmal präsentierten wir Ihnen Tier- und Landschaftsbilder von Udo Steinmann !!!


Die Ausstellung "Projekt Neobiota" war vom 10. Juli bis zum 17. August 2012 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 7. Juli 2012 ab 20:00 Uhr, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt. Dazu spielten "Die Hüskers" bissige Lieder.

Am Donnerstag, den 19. Juli 2012 ab 19:00 Uhr, gab´s ein Künstlergespräch mit dem Künstler Udo Steinmann. Im Laufe des Abends wurden außerdem Projektionen weiterer Werke seines künstlerischen Schaffens gezeigt.

Die Finissage der Ausstellung war am Samstag, den 18. August 2012 ab 20:00 Uhr und wurde ab 22:00 Uhr mit alternative Rock von Machmalizer, in der der Künstler selber auch Bandmitglied ist, musikalisch begleitet.


Pressemitteilung


„Projekt Neobiota"

Tier- und Landschaftsbilder von Udo Steinmann

Vernissage am Samstag, den 7. Juli 2012 ab 20:00 Uhr, im Humboldt-Schlüter e.V.

So, wie der amerikanische Ochsenfrosch die oberrheinische Tiefebene für sich entdeckt hat, betritt der in der manuellen Druckgrafik eingefuchste Künstler Udo Steinmann ein für ihn Art-untypisches Terrain: die Malerei. Mit unterschiedlichem Ausgang.

Seit 2008 beschäftigt den diplomierten Druckgrafiker (1991, HfK Bremen) die Problematik der Bioinvasoren. Der globale Warenverkehr sowie die Erderwärmung sorgen nicht selten für einen folgenschweren Artentourismus, der für viele einheimische Tiere zur echten Bedrohung geworden ist. Dieses Bewusstsein möchte der engagierte 52jährige Steinmann mit seiner Ausstellung künstlerisch transportieren.

"Projekt Neobiota" nennt der Bremer seine Serie illustrativ farbiger Tierportraits. Jene bestechen durch eine Intensität, die sie durch den Einsatz verschiedenster Malmittel und Werkzeuge nebst Stempeldruck erfahren. Bildtiefe erlangen die Arbeiten mittels Ebenen-Schichtung, wie in der manuellen Drucktechnik.

Seine Kompetenz gibt er übrigens in regelmäßigen Workshops zum Besten und verfügt seit 1997 über ein eigenes Werkstattatelier in der Künstlerhochburg Güterbahnhof.

Die Schönheit seiner harmlos erscheinenden Eindringlinge, in der Biologie Neozoen genannt, hinterfragt der Künstler, indem er jedem Neozoen ein gemaltes Landschaftsbild hinzufügt, welches den jeweils eroberten Lebensraum zeigt.

Und während die unverwechselbaren Tierdarstellungen eines Udo Steinmann die Kunstwelt bereichern, dezimieren gefräßige 20 cm große Froschlurche die heimische Fauna.

Zur Vernissage am Samstag dem 7. Juli musizieren "Die Hüskers". Mit im Repertoire - bissige deutsche Texte!

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 7. Juli 2012 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.





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"Rückblick"




Diesmal präsentierten wir Ihnen Malereien und Grafiken von Wilfried Siebold !!!


Die Ausstellung "Rückblick" war vom 5. Juni bis zum 29. Juni 2012 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 2. Juni 2012 ab 20:00 Uhr, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt. Dazu gab es eine musikalische Darbietung von Chris Beck auf seiner akustischen Gitarre.

Am Donnerstag, den 21. Juni 2012 ab 19:00 Uhr, gab´s ein Künstlergespräch mit dem Künstler Wilfried Siebold. Im Laufe des Abends wurden außerdem Projektionen weiterer Werke seines künstlerischen Schaffens gezeigt.

Die Finissage der Ausstellung war am Samstag, den 30. Juni 2012 ab 20:00 Uhr.


Pressemitteilung


„Rückblick"

Malereien und Grafiken von Wilfried Siebold

Vernissage am Samstag, den 2. Juni 2012 ab 20:00 Uhr, im Humboldt-Schlüter e.V.

Wer Siebold nicht kennt, hat's Viertel verpennt. Das lässt sich korrigieren. Anlässlich seines 70sten Geburtstages zeigt das Bremer Künstler-Urgestein Wilfried Siebold unter dem Ausstellungstitel ,Rückblick' eine Werkschau aus vier Jahrzehnten. Zumindest die Bilder, die sich noch in seinem Besitz befinden, war er doch stets mit Auftragsarbeiten beschäftigt. Nach einer Ausbildung zum Schauwerbegestalter in den 60gern war er als freier Grafiker tätig, bis es ihn nach Berlin zog um Grafik Design zu studieren. Mit der Abschlussarbeit 1970 hatte sein Prüfer allerdings seine Probleme. "Damit kann man doch kein Geld verdienen!" Der Visionär Siebold entwickelte im Fachbereich Informationsästhetik ein in binären Schritten aufgebautes kybernetisches Modell nach einem Schaltflächenplan. Heute begegnen uns die damals mühsam erstellten dekorativen Flächen immer wieder in den Fernsehstudios diverser Sender.

Zur Malerei verdonnert, fühlte sich der gern reisende Grafiker nach unzähligen Museumsbesuchen durch das Farbenspiel der Impressionisten. Es folgte ein Studium der Kunst und Technik Sek. II an der Uni Bremen, danach eine Festanstellung als Kunstpädagoge in Bremen. Im Auftrag des Bremer Senats arbeitete der engagierte Mann mit dem Rauschebart mit jugendlichen Randgruppen an kunstsoziologischen Projekten. So entstanden ab 1978 erste großformatige Wandbilder. Durch die Förderung der "Kunst im öffentlichen Raum" machte Siebold zunehmend als Illusions-Maler auf sich aufmerksam, keine Bunkerwand schien ihm zu groß, keine Fassade für die er keine Idee entwickelte. Schließlich waren seine Fähigkeiten sogar in Izmir und in St. Petersburg gefragt.

Im Viertel um die Ecke, in der Mathildenstraße17, lässt sich noch heute eine Hausfassade bestaunen, die Wilfried Siebold 1982 zusammen mit seinem Künstler-Kollegen Erwin Noak gestaltete. Sollte Ihnen nichts auffallen - zweimal hingucken!!

In seiner Ausstellung ,Rückblick' zeigt die Galerie in der Humboldtstr. 67 neben Auszügen aus dem kinetischen Modell auch Landschaftsmalerei und Portraits, in denen der Künstler schon mal selbst vertreten ist. Sie werden ihn kennen.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 2. Juni 2012 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.





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"Scheinwelten"




Diesmal präsentierten wir Ihnen Malerei, Collagen und Objekte von Conny Wischhusen !!!


Die Ausstellung "Scheinwelten" war vom 2. Mai bis zum 25. Mai 2012 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 28. April 2012 ab 20:00 Uhr, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt. Dazu gab es eine musikalische Darbietung
von Mai-Lena auf ihrer Geige.

Am Donnerstag, den 10. Mai 2012 ab 19:00 Uhr, fand ein Künstlerinnengespräch mit der Künstlerin Conny Wischhusen statt. Im Laufe des Abends wurden außerdem Projektionen weiterer Werke ihres künstlerischen Schaffens gezeigt.

Die Finissage der Ausstellung war am Samstag, den 26. Mai 2012 ab 20:00 Uhr, und wurde ab 21:30 Uhr von BONNIE & CLAIRE mit Gesang und Akkordeon begleitet.


Pressemitteilung


„Scheinwelten"

Malerei, Collagen und Objekte von Conny Wischhusen

Vernissage am Samstag, den 28. April 2012 ab 20:00 Uhr, im Humboldt-Schlüter e.V.

Mit schöner Kunst hat sie nichts am Hut. Ihre Kunst soll provozieren, nachdenklich stimmen. Conny Wischhusen zeigt in ihrer aktuellen Ausstellung "Scheinwelten" der Konsumgesellschaft die Rote Karte in grellbunten Leuchtfarben. Den Irrsinn der falschen Versprechungen collagiert sie mit gesammelten Gutscheinen, welche uns zum Konsum auffordern. Ein Werk Wischhusens ist eine verfremdete Schautafel aus dem Biologie-unterricht. Man sieht die Zeichnung des geöffneten Leibes eines Menschen, dessen Innereien die Künstlerin mit den Coupons einer bekannten "Fress-Kette" vollgestopft hat.

Einen Großteil ihres Lebens verbrachte die 50-jährige Bremerin in Berlin. Nach Jahren als Erzieherin für Kiddies im Vorschulalter, folgen Organisation und Leitung diverser künstlerischer Projekte, Aktionen und Theatergruppen - eine unglaublich umfangreiche Vita. Seit 2005 ist die Frau mit den quietschroten Haaren als freischaffende Künstlerin unterwegs. Nicht selten inspiriert durch ihre ungewöhnlichen Fotografien der stets mitgeführten Digi-Kamera.

Ein weiteres "Scheinwelten"-Thema der Mutter zweier erwachsener Kinder, ist die Rolle der Frau von Heute in unserer Gesellschaft. In einem gebauten Objekt Wischhusens posiert BARBIE zwischen aufgereihten Plastikrosen in einer Schießbude. Hinter einer Rose halb versteckt, die Abbildung einer Heiligen. Daneben hängt ein rosafarbener Revolver an einer Drahtkette. Ein ausgestelltes Gemälde thematisiert das oberflächliche Gespräch von Frauen über Äußerlichkeiten. Titel der körperbetonten Malerei: Schnittengelaber.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 28. April 2012 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.





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Gemeinschaftsaktion "ApeRTo" - offene Galerien in Nachbarschaft




Diesmal präsentierten wir Ihnen verschiedene Werke von sieben Künstler(inne)n !!!


Unser künstlerischer Beitrag zur Gemeinschaftsaktion "ApeRTo" - offene Galerien in Nachbarschaft war am Samstag, den 21. April und am Sonntag, den 22. April 2012, jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" zu sehen.

Es nahmen zeitgleich acht Galerien teil - die Veranstaltungsorte und weitere Informationen zu den Ausstellungen gehen aus dem oben gezeigten Infoplakat hervor. Zum Vergrößern einfach auf Vorder- bzw. Rückseite des Plakats klicken.

Atelier[hof]Galerie - www.atelierhof-bremen.de
Atelier Brandt Credo - www.atelier-brandt-credo.de
Häfen 5 Werkstattgalerie - www.richter-armgart.de
Kleine Galerie Eichenbergerstraße - www.helgabusch.de
GALERIE am schwarzen meer - www.kulturhof-peterswerder.de
Kunst[]Raum Bremen - www.kunstraum-bremen.de
kunstmix - www.kunstmixbremen.de
Kunstverein Humboldt Schlüter - www.humboldt-schlüter.de

Im Kunstverein präsentierte sich die "Humboldt-Schlüter-Connection". Sieben Künstler(innen) haben Euch eine abwechslungsreiche und vielfältige Ausstellung geboten:
- Katherine Martin und Jim Löhmann mit Fotografien
- Peter Barthold Schnibbe mit Drucken seiner Bilder
- Holger Hertwig mit expressionistischen Werken
- Peter W. Jeffke mit abstrakter Malerei
- Alex Kolb mit seiner bewegten Skulptur
- und Calle mit einem kreativen Ensemble





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"Odisea - Ins Unbekannte gezeichnet"




Wir präsentierten Ihnen Mischtechniken auf Papier von Luis Toledo !!!


Die Ausstellung "Odisea - Ins Unbekannte gezeichnet" war vom 28. Februar bis zum 13. April 2012 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 25. Februar 2012, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt. Dazu erzeugte der Klangkünstler Gustavo Méndez elektronische Klanglandschaften.

Die Finissage der Ausstellung war am Samstag, den 14. April 2012.


Pressemitteilung


„Odisea - Ins Unbekannte gezeichnet"

Mischtechniken auf Papier von Luis Toledo

Vernissage am Samstag, den 25. Februar 2012 ab 20:00 Uhr, im Humboldt-Schlüter e.V.

Während unsereins allmorgendlich bemüht ist, sich für den Tag zu sammeln, sucht Luis Toledo im Zustand der Schlaftrunkenheit den Dialog mit Papier und Stiften. Der studierte Kunstwissenschaftler überrascht sich gerne selber und ist der Überzeugung, dass sich das auch auf den Betrachter seiner Bilder überträgt. Das Medium Papier schätzt er aufgrund der Eignung, den flüchtigen Moment festhalten zu können. Dabei ist Toledo wenig zimperlich im Umgang damit. So mal-trätiert der Künstler das empfindliche Trägermaterial u.a. mit Lacken, Klebstoffen, Lösungsmitteln sowie Sand und Erde. Zweifel und Unvorhergesehenes gehören zur Arbeit - mit unbekanntem Ziel. "Beim Versuch etwas zu kontrollieren, wandert die Kunst aus." Wieso jemand auf die Idee kommt, Papier zu lackieren, um anschließend mit Tinte drauf zu malen - es waren angetrocknete Kaffeeflecken auf der Tischplatte, alles klar?

In seinen erdfarbenen, etwas düster wirkenden Klein- und Mittelformaten dominieren Köpfe und Figuren, mit denen man lieber nichts zu tun haben möchte. Sobald kräftige Farben Toledos Zufallsprinzip dienen, wird's trashig. Mit Bildtiteln hat er's nicht, weil er "nichts vorweg nehmen möchte; die Arbeiten sollen für sich sprechen."

Seine Odisea (die Irrfahrt) begann 2004 mit einem Praktikum im Atelier von Smaine Bahi, als Teil des Lehrplans des Beruflichen Gymnasiums für Gestaltung und Multimedia. Parallel zum anschließenden Studium an der Uni Bremen erfolgten 2006 erste Arbeiten in seinem angemieteten Atelier im Künstlerhaus Güterbahnhof. Der 26-jährige Bremer, der gerne in die Berge verreist (!?), sucht und geniest den Austausch mit den Künstlern der Kreativ-Hochburg und strebt an, noch Malerei zu studieren.

Luis Toledos zweite große Leidenschaft ist die Musik. So wie man einen bestimmten Malstil sucht, vermischt er in der Funktion des DJs alle möglichen Musikrichtungen. Sein Kollege Gustavo Méndez beschallt die Vernissage im Humboldt Schlüter mit elektronischen Klanglandschaften - ins Unbekannte gespielt.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 25. Februar 2012 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.





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"Gefällt."




Wir präsentierten Ihnen Stammstrukturen, Fotografien von Henry Meyer !!!


Die Ausstellung "Gefällt." wurde um eine Woche verlängert und war vom 10. Januar bis zum 17. Februar 2012 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 7. Januar 2012, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt.

Am Freitag, den 10. Februar 2012 ab 19:00 Uhr, fand für alle Interessierten nochmal ein Künstlergespräch mit dem Künstler Henry Meyer statt. Im Laufe des Abends wurden Projektionen weiterer Fotografien gezeigt.

Am Freitag, den 27. Januar 2012 ab 21:00 Uhr, fand das erste Künstlergespräch mit dem Künstler Henry Meyer statt. Im Laufe des Abends wurden außerdem Projektionen weiterer Werke seines künstlerischen Schaffens gezeigt.

Die Finissage seiner Ausstellung war am Samstag, den 18. Februar 2012.


Pressemitteilung


„Gefällt."

Stammstrukturen, Fotografien von Henry Meyer

Vernissage am Samstag, den 7. Januar 2012 ab 20:00 Uhr, im Humboldt-Schlüter e.V.

Wenn in Bremen und Niedersachsen die Kettensäge dröhnt, weiß der Fotokünstler Henry Meyer meistens Bescheid. Wer nun einen wachsamen Umweltaktivisten dahinter vermutet, liegt falsch.

Die lebenslange Liebe des 59jährigen Bremers zu Bäumen gipfelt seit nunmehr 4 Jahren in der fotografischen Analyse von Schnittflächen abgesägter Laub- und Nadelhölzer. Seine Informationen über Fällungsarbeiten erhält Meyer über E-Mail von Forstwirtschafts- und Garten & Landschaftsbaubetrieben. Jene musste er natürlich erstmal mit Bildmaterial davon überzeugen, dass es ihm dabei um Kunst geht. Pilzbefall und Fäulnis in den Stämmen sind in seinen Fotografien weit mehr als Zeugen des Verfalls. Rissbildungen sowie oft heftige Bearbeitungsspuren der Kettensägen sorgen für Reliefcharakter. Durch das drehen und positionieren von Bildausschnitten im Format, erreicht die Fotokunst von Henry Meyer eine Qualität, wie man sie sonst nur in der gehobenen abstrakten Malerei entdeckt. Gewollte Farbverfremdungen in einigen Bildern verstärken diese Wirkung. Dennoch verweist er auf die Ästhetik der Vergänglichkeit, was einigen Betrachtern seiner Arbeiten "schon mal Angst macht".

Über 600 Bäume hat seine digitale Kamera bereits auf dem Gewissen. Den ersten fotografierte der "Herr der Ringe" noch analog: 1993 in Osterholz Scharmbeck, eine uralte abgesägte Kastanie.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 7. Januar 2012 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.





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Vergangene Ausstellungen 2011



"Die blaue Katze"



Wir präsentierten Ihnen Expressionistische Malereien und Grafiken von Holger Hertwig !!!


Zu sehen war die Ausstellung „Die blaue Katze" vom 15. November bis zum 25. Dezember 2011.

Die Vernissage fand am Samstag, den 12. November 2011, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt. Dazu spielte der Musiker Ron Bremer auf seiner akustischen Gitarre.

Die Finissage seiner Ausstellung war am Samstag, den 26. Dezember 2011.


Pressemitteilung


„Die blaue Katze"

Expressionistische Malereien und Grafiken von Holger Hertwig

Vernissage am Samstag, den 12. November 2011 ab 20:00 Uhr, im Humboldt-Schlüter e.V.

Der Besuch einer Ausstellung der "Brücke" Künstler 2008 im Landesmuseum Oldenburg war die Initialzündung für Holger Hertwigs folgendes Feuerwerk der Farben in der Tradition des deutschen Expressionismus.

In seinen Landschaftsdarstellungen sowie Stillleben verzichtet der seit 30 Jahren malende Bremer Kunstlehrer fortan auf die exakte Wiedergabe von Perspektive und natürlicher Farbgebung. Zugunsten der Komposition umreißt er aufeinander prallende Farbflächen schon mal mit kräftigen Konturen, wodurch die Bilder eine intensive Dichte erlangen. Die Werke ergänzt Hertwig durch breite, zumeist alte Bilderrahmen, die er gerne auf Flohmärkten erstöbert.

Eines seiner Acrylgemälde zeigt den "Wasserturm an der Weser". Die umgedrehte Kommode wurde von einem Mitarbeiter der Galerie Humboldt Schlüter nicht gleich erkannt und führte zum Ausstellungstitel "Die blaue Katze".

Seine Motive skizzierte der Künstler in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor Ort, oder er fotografierte sie. Sechs Bremer Impressionen wurden durch die Aufnahme in eine Briefmarkenserie der Citypost geadelt. Weniger Zuspruch erfuhren Hertwigs Arbeiten von einer alten Dame. Bei einer seiner Ausstellungen notierte sie kurz und knapp ins ausgelegte Gästebuch: "Mein Gott".

Die Vernissage in der Galerie des Humboldt Schlüter e. V. begleitet der Musiker Ron Bremer auf seiner akustischen Gitarre.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 12. November 2011 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.



„Offene Geheimnisse“



Wir präsentierten Ihnen Malereien der Künstlerin Joanna Surowiec !!!


Zu sehen war die Ausstellung „Offene Geheimnisse" vom 11. Oktober bis zum 4. November 2011.

Die Vernissage fand am Samstag, den 8. Oktober 2011, statt. Dazu spielte die 19-jährige MIKKA aus Japan auf ihrer akustischen Gitarre.

Am Donnerstag, den 20. Oktober 2011, fand ein Künstlerinnengespräch mit der Künstlerin Joanna Surowiec statt. Im Laufe des Abends wurden außerdem Projektionen weiterer Werke ihres künstlerischen Schaffens gezeigt.

Die Finissage ihrer Ausstellung war am Samstag, den 5. November 2011.


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"Offene Geheimnisse"

Malereien von Joanna Surowiec

Vernissage am 8. Oktober 2011 ab 20:00 Uhr im Humboldt-Schlüter e.V.

Die Malerei ist für Joanna Surowiec schon immer mehr gewesen als nur ein Hobby. Nach ihrem Studium zur Bühnenbildnerin in Düsseldorf entdeckte die gebürtige Polin Bremen für sich - und ist geblieben.

Für ihre aktuelle Ausstellung "Offene Geheimnisse" erschuf sie, inspiriert von einem Theaterstück von Thomas Howalt, eine Reihe von Szenendarstellungen und Portraits in der "jedes Bild eine Geschichte erzählt", betont die Künstlerin. Jene erschließen sich dem Betrachter durch Ausdruck und Haltung der Figuren, sowie Lichtstimmungen und Betitelung der Gemälde. Konflikte, Lebensfreude und Intimes in unterschiedlichen Malstilen bescheren ein Wechselbad der Gefühle.

Surowiecs Liebe zum Theater spiegelt sich auf Leinwänden, die sie mit selbst angemischten Pigmentfarben lebendig werden lässt. Den Pinsel legt sie dabei nicht eher aus der Hand bis ein Bild vollendet ist.

Zur Vernissage in der Galerie des Humboldt Schlüter e. V., hat sich die 19-jährige "Mikka" (aus Japan, zu Gast in Bremen) spontan bereit erklärt, mit ihrer akustischen Gitarre ein kleines Konzert zu spielen.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 8. Oktober 2011 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.



„Allerlei Arten“



Wir präsentierten Ihnen Skulpturen und Collagen des Künstlers Alexander Kolb !!!


Zu sehen war die Ausstellung „Allerlei Arten“ vom 6. September bis zum 30. September 2011.

Die Vernissage fand am Samstag, den 3. September 2011, statt. Dazu spielte das deutsch/chilenische Duo FRONTPIGS Songs mit Syntheziser und Querflöte.

Die Finissage seiner Ausstellung war am Samstag, den 1. Oktober 2011.


Pressemitteilung


„Allerlei Arten“

Skulpturen und Collagen von Alexander Kolb

Vernissage am 3. September 2011 ab 20:00 Uhr im Humboldt-Schlüter e.V.

Der Star der Ausstellung „Allerlei Arten“ dürfte wohl eine Art mutierter Heimtrainer sein, bei dem sich allerhand dreht. Eingebaute Leuchtmittel und Reflektoren erzeugen dabei wirre Licht- und Schattenspiele. Als Erbauer dieser abenteuerlichen Stahlskulptur vermutet der Betrachter wohl eher einen Daniel Düsentrieb als einen Goldschmiedemeister. Aber genau das ist nämlich der aus Schwäbisch Gmünd stammende Künstler Alexander Kolb. Seine Ausbildung kommt ihm dabei zugute. “Die Zusammenfügungstechniken unterschiedlichster Materialien im Schmuckbereich bieten Lösungen für meine Ideen.“

Seit 2002 lebt und arbeitet der 41jährige nun in Bremen. Seine erste Ausstellung in der Hansestadt hatte Kolb mit Schmuck und Kleinskulpturen 2003 im Focke Museum. Auch im Wagenfeld Haus wurden schon Arbeiten von ihm gezeigt. Auf einer weiteren unter Strom stehenden Skulptur dreht sich ein Dino aus Zeiten, als die Erde noch eine Scheibe war. Den Saurier trifft die Projektion des Brüsseler Atomiums. Aus einer Schaffensperiode mit geätzten sowie oxydierten Stahlplatten gibt es leider nur noch ein Exemplar, die anderen sind verkauft oder verschenkt. Für seine Collagen benutz Kolb alles was der Alltag so ausrangiert, entsprechend marode wirken die vom Zahn der Zeit gezeichneten Werke. Überhaupt beeindruckt Kolb der Aufbruch der Recycling Künstler in den 20er Jahren bis heute. Zu Pinsel und Farben greift er nur, wenn es der Aussage dient.

Schwierig bleibt die Deutung des Bildes „Klappe auf Afghanistan, 2007“, in dem eine grün gekleidete Dame mit Beinprothese vor Berglandschaft unter Mohnkapsel neben einer Schale posiert. Ob es sich beim Inhalt um glühende Holzkohle oder um fettige Pommes Frites handelt, wird uns Alexander Kolb vielleicht bei der Vernissage verraten.

Zur Eröffnung der „Allerlei Arten“ am Samstag, dem 3. September um 20 Uhr im Kunstverein Humboldt Schlüter in der Humboldtstraße 67 spielt das deutsch/chilenische Duo FRONTPIGS mit Syntheziser und Querflöte.

Zu sehen ist die Ausstellung „Allerlei Arten“ im Humboldt-Schlüter e.V., Forum für Künste vom 3. September bis 1. Oktober , die Vernissage ist am Samstag den 3. September ab 20.00 Uhr in der Humboldtstraße 67 im "1/4".



„allzu menschlich...“



Wir präsentierten Ihnen Bilder der Künstlerinnen Margarethe B. Götz und Solveig Schlay.


Zu sehen war die Ausstellung „allzu menschlich...“ vom 12. Juli bis zum 19. August 2011.

Die Vernissage fand am Samstag, den 9. Juli 2011, statt, die Finissage ihrer Ausstellung war am Samstag, den 20. August 2011.


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„allzu menschlich…“

Gemeinschaftsausstellung mit Margarethe B. Götz und Solveig Schley

Vernissage am 9. Juli 2011 ab 20:00 Uhr im Humboldt-Schlüter e.V.

„Allzu menschliches“ begegnet uns jeden Tag aufs Neue: Man darf sich freuen, wundern, staunen, ist irritiert und zuweilen amüsiert. Was Menschen verbindet und zwischen ihnen steht, was sie antreibt und verharren lässt, wie sie sich ausdrücken und was sie darstellen – Die Krone der Schöpfung ist einfach kompliziert.

Was die beiden Bremer Künstlerinnen Margarethe B. Götz und Solveig Schley verbindet, ist nicht zuletzt ihre neue Ausstellung in der Galerie Humboldt-Schlüter. Sie engagieren sich auch seit 2007 in der Ateliergemeinschaft S.E.H.M.U und beide haben das Menschliche als Schwerpunkt Ihrer aktuellen Präsentation. Doch zugleich verschiedener können beide nicht sein: Während sich Margarethe B. Götz ein bestimmtes Themenumfeld herausfiltert aus der sie ihre Kreativität schöpft und dabei einen eher humorvollen Ansatz verfolgt sucht sich Solveig Schley nicht generell ein Themenumfeld heraus, das Thema kommt zu ihr und nimmt sich, was es braucht. Einig sind sich beide Künstlerinnen in Ihrem Stil, der immer genug Assoziationsspielraum lässt: Nicht gefällig, aber ästhetisch. Nicht beliebig, aber effektvoll. Nicht witzig aber humorvoll – allzu menschlich eben.

Zu sehen ist die Gemeinschaftsausstellung „allzu menschlich…“ im Humboldt-Schlüter e.V., Forum für Künste vom 9. Juli bis 20. August , die Vernissage ist am Samstag den 9. Juli ab 20.00 Uhr in der Humboldtstraße 67 im "1/4".



„Out of Sight - Bo´s Art“



Wir präsentierten Ihnen Fotografien der Künstlerin Annemarie Bechert !!!


Zu sehen war die Ausstellung „Out of Sight - Bo´s Art“ vom 24. Mai 2011 bis zum 1. Juli 2011.

Die Vernissage fand am Samstag, den 21. Mai 2011, statt, die Finissage ihrer Ausstellung war am Samstag, den 2. Juli 2011.



„ZeiTGeisTeR“ - Surrealistisch-illustrative Malerei



Wir präsentierten Ihnen Malereien des Künstlers Daniel Rossi !!!


Zu sehen war die Ausstellung „ZeiTGeisTeR“ - Surrealistisch-illustrative Malerei vom 5. April bis zum 13. Mai 2011.

Die Vernissage war am Samstag, den 2. April 2011, im Zuge dessen gab es experimentelle Live-Musik.

Im Künstlergespräch am Dienstag, den 3. Mai, sprach Daniel Rossi über "Introspektive Malerei" und seine Arbeiten, außerdem zeigte er Projektionen nichtgezeigter Kunstwerke.

Die Finissage seiner Ausstellung fand am Samstag, den 14. Mai 2011, statt. Ab 21:30 Uhr gab es Live-Musik mit der Band burn your wooden horse (alternative noise rock)!

Pressemitteilung


„ZeiTGeisTeR“ - Surrealistisch-illustrative Malerei von Daniel Rossi

Achtung, wild!

Denjenigen, die im Februar die Kunsthochschultage im Speicher XI besucht haben, dürften die Gemälde von Daniel Rossi nicht entgangen sein. Die surrealen Welten des jungen Italieners brüllen in Farbigkeit und Inhalt und ließen alle anderen ausgestellten Maler hinter sich.

Ungebremst verarbeitet er in seinen großformatigen Werken alles, was ihm in den Sinn kommt, wobei Rossi auf Vorentwürfe gänzlich verzichtet. Die chaotisch provokanten Bilder machen vor Nichts und Niemandem halt, weswegen sich an einigen seiner ausgestellten Bilder bereits Besucher mit Farbe vergriffen haben, was er gar nicht lustig findet.

Der Erfolg für Daniel Rossis Kunst (2. Semester!) wird nicht lange auf sich warten lassen, weswegen sich die Galerie Humboldt Schlüter e. V. auf diesen Hochkaräter besonders freut. Der Kunstverein begeistert die frisch renovierten Räume in der Humboldtstraße 67 mit der Bitte, es bei verbalen Ausfällen zu belassen.

Zur Vernissage der „Zeitgeister“ am Samstag, dem 2. April um 20 Uhr, wird noch nach einem musikalischen Live Act Ausschau gehalten.

Die Ausstellung „Zeitgeister“ läuft bis zum 14. Mai 2011 und kann in den Abendstunden Dienstag bis Freitag zwischen 19 und 22 besucht werden. Am Samstag hat die Galerie von 20 bis 23 Uhr geöffnet.